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Die Geburtsstunde unserer Gruppe war im April 1996. Bei der Gruppenhelferausbildung des
Turngaus Bergstraße hat Oliver zum ersten Mal von Rope Skipping erfahren und war sofort
begeistert. Wir begannen in unserem Verein mit 5 Mädchen und einem Jungen und trainierten
eine Stunde die Woche.
1997 waren wir bei den 1. Hessischen Wettkämpfen im Rope Skipping in Rüsselsheim dabei und
lassen seitdem keinen Wettkampf mehr aus.
Im September 1998 gründeten wir eine neue Gruppe für Anfänger. Die Besten dieser Gruppe
bilden den heutigen "harten Kern". Nach und nach verließen uns alle "Gründungsmitglieder",
nur Heike, Tina und Oliver sind übriggeblieben. Im Herbst 2000 kam eine dritte Gruppe dazu,
unsere "Bull-Dobser-Minis". Die Meisten sind erst 6 Jahre alt. Einige von ihnen starten aber
schon bei Wettkämpfen und haben schon große Erfolge erzielt. So ist unsere Gruppe von anfangs
6 Personen auf ca. 40 Personen angewachsen und ständig kommen neue hinzu. Die Anfänger und
Fortgeschrittenen trainieren jeweils eine Stunde pro Woche. Die Anfänger werden von Heike
trainiert, die Fortgeschrittenen von Heike und Tina. Die Leistungsgruppe, das sind diejenigen,
die an Landes- und nationalen Wettkämpfen teilnehmen, bei Shows auftreten und Oliver bei
Lehrgängen helfen, trainiert drei Stunden pro Woche. Diese Gruppe wird von Tina trainiert.
Unser ehemaliger Trainer Oliver kann uns aus beruflichen Gründen leider nicht mehr trainieren,
unterstützt uns aber so gut es geht und ist bei Wettkämpfen immer als Kampfrichter dabei.
Außerdem ist Oliver Fachwart für Rope Skipping im Turngau Bergstraße und engagiert sich in
Hessen und beim DTB. Ein weiterer Kampfrichter ist Karl-Heinz, der uns seit den 1. Hessischen
Wettkämpfen 1997 begleitet.
Das größte Ereignis unserer Skipping-Laufbahn waren die 3. Hessischen Wettkämpfe 1999, die
wir ausgerichtet haben.
Manche von Euch fragen sich bestimmt, wie wir auf den Namen "Bull-Dobser" gekommen sind:
Sonderbach ist ein "Kuhkaff", ein Dorf auf dem Land, indem es nur so von Kühen wimmelt. Im
Sommer werden die Kühe abends an der Sporthalle vorbeigetrieben. Wir stehen dann am Fenster
und schauen zu und so sind wir dann irgendwann auf das Logo und den dazugehörigen Namen gekommen.
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